So erstellst du einen QR-Code
Einen QR-Code zu erstellen dauert keine Minute. Das Tool oben läuft komplett in deinem Browser: keine Installation, keine Anmeldung.
- Link einfügen. Deine Website, die Speisekarte, dein Instagram-Profil oder ein Google-Formular. Wenn du
https://weglässt, ergänzt das Tool es. - Farbe wählen. Dunkle Farben sind am sichersten. Helle Farben lesen manche Handys schlechter; das Tool warnt dich.
- Logo einfügen, wenn du willst. Das Logo sitzt in der Mitte, die Größe stellst du per Regler ein.
- Herunterladen. PNG für Bildschirm und Dokumente, SVG für den Druck. Vorher mit dem Handy scannen und prüfen, ob die richtige Seite aufgeht.
Kostenloser QR-Code, der nicht abläuft
Viele Generatoren erstellen „dynamische“ Codes, die über ihren Server laufen und nach der Testphase nicht mehr funktionieren. QRigin-Codes sind statisch: Der Link steckt im Code selbst. Kein Ablaufdatum, kein Wasserzeichen, kein Download-Limit.
QR-Code mit Logo
QR-Codes haben eine Fehlerkorrektur: Auch wenn ein Teil verdeckt ist, kann das Handy sie lesen. Mit Logo nutzt das Tool die höchste Stufe, die etwa 30 % Verlust verkraftet. Trotzdem gilt: Je größer das Logo, desto schwerer das Scannen. Halte es unter 25 % und teste vor dem Druck mit mehreren Handys.
PNG oder SVG?
PNG passt für Websites, Präsentationen, E-Mails und Word-Dokumente und wird mit 1200 Pixeln geladen. SVG ist eine Vektorgrafik und bleibt in jeder Größe scharf, von der Visitenkarte bis zum Plakat. Für die Druckerei nimm SVG.
Tipps für den Druck
- Größe: mindestens 2 × 2 cm. Für größere Entfernung etwa ein Zehntel des Abstands: 30 cm für ein Plakat, das aus 3 Metern gescannt wird.
- Kontrast: dunkler Code auf weißem oder sehr hellem Grund. Invertierte Farben machen vielen Scannern Probleme.
- Rand: Der weiße Rand gehört zum Code. Er ist in der Datei schon drin; nichts darüberlegen.
- Kurzer Link: Je kürzer der Link, desto weniger Kästchen und desto leichter das Scannen.
- Testen: Vor dem Druck mit iPhone und Android scannen, in Originalgröße und bei schwachem Licht.
Wofür nutzt man QR-Codes?
Speisekarten, Visitenkarten, Flyer, Verpackungen, Veranstaltungsplakate, Schaufenster, die Google-Bewertungsseite oder ein WhatsApp-Link (wa.me/4915123456789). Kurz: überall, wo Menschen vom Papier auf eine Webseite kommen sollen.
Häufige Fragen
Ist der QR-Code-Generator kostenlos?
Ja. Codes ohne eigenes Logo sind kostenlos, fertige Logos inklusive, und du kannst sie beliebig oft als PNG und SVG herunterladen. Nur Designs mit deinem eigenen Logo kosten einmalig $2.
Läuft mein QR-Code ab?
Nein. QRigin erstellt statische QR-Codes: Dein Link steht direkt im Code, ohne Weiterleitung über einen fremden Server. Solange dein Link funktioniert, funktioniert auch der Code.
Muss ich mich anmelden?
Nein. Du erstellst QR-Codes ohne Konto und ohne E-Mail-Adresse.
Was passiert, wenn sich mein Link ändert?
Statische Codes lassen sich nicht nachträglich ändern. Du erstellst einen neuen Code mit dem neuen Link und aktualisierst deine Drucksachen. Wenn sich die Adresse oft ändert, nutze eine feste Seite auf deiner eigenen Domain.
Wie scanne ich einen QR-Code mit dem Handy?
Auf dem iPhone und den meisten Android-Handys einfach die Kamera öffnen und auf den Code richten, dann den eingeblendeten Link antippen. Auf älteren Android-Geräten hilft Google Lens.
Werden Scans erfasst?
Nein. Der Code führt direkt zu deinem Link, QRigin sieht also nicht, wie oft er gescannt wird. Für Statistiken hängst du UTM-Parameter an den Link und wertest sie in deinem eigenen Analyse-Tool aus.
Wo bekomme ich Hilfe?
Bei allen Fragen, auch zu Zahlung oder Download, schreib an krishavrajsingh@gmail.com. Geht es um einen Kauf, nenn bitte die E-Mail-Adresse, die du beim Bezahlen verwendet hast.